sluice

names a situation of transition, a permeable passage for the exhibition Tiefe Oberflächen a continous history of doubting built into the space of the tiefparterre, which is geometrically divided by 9 columns.

The installation is a test arrangement to experience a visual borderline in an architectural and optical system which is animated by the lightdrawing machines. Slighly nervous light signs: searching lights, anticipations and links transform the relationship between the built structure and its sorroundings as well as the one between the observer and the space around him. The observers become smugglers within an insecure area which has to be scanned by gazing and moving.

hard- and software design Thomas Laepple
invitation, support and collaboration Katharina Ammann
special support Tobias Grewenig, Thomas Laepple, Martin Nawrath support Richard Tisserand
realization mechanics Ralf Wolf, Johanna Urbanowich
sponsoring and production Kunstraum Kreuzlingen, Heinrich Metzger Stiftung, Thurgauische Kulturstiftung

Schleuse
benennt einen permeablen Durchgang, ein architektonisch-optisches System als Versuchsanordnung zur visuellen Grenzerfahrungen, das von Lichtzeichenmaschinen belebt wird und von Betrachtern mit Schritten und Blicken abgetastet werden muss. Sie werden zu Schmugglern auf unsicherem Terrain.

Zwischen Ruhe und Unruhe, unterschwellig nervös, wird in der ersten Version der Installation “Tiefe Oberflächen a continous history of doubting” wird das tiefparterre des Kunstraum Kreuzlingen über einer mit Scharnieren an die Säulen angebrachte Formation aus Projektions-Wänden und Umlenkspiegel, von den drei Lichtzeichenmaschinen beschrieben.

Lichtzeichen: Suchlichter, Ortungen, Ahnungen und Verweise, die über eine einfache Schatterschablonenmechanik als Verbindungen aus Waagrechten und Senkrechten entstehen, tauchen aus dem Dunkel auf. Gemeinsam mit dem Ort auf den sie treffen, finden und wecheln sie ihre Erscheinung und Bedeutung. Sie transformieren die Beziehungen zwischen der gebauten Konstruktion und der sie umgebenden Architektur.

Entwicklung der Hard- und Software Thomas Laepple
Einladung, Unterstützung und Zusammenarbeit Katharina Ammann
Besondere Unterstützung Tobias Grewenig, Thomas Laepple, Martin Nawrath Unterstützung und Begleitung von Produktion und Ausstellung Richard Tisserand
Umsetzung Mechanik Ralf Wolf, Johanna Urbanowich
Finanzierung Kunstraum Kreuzlingen, Heinrich Mezger-Stiftung, Thurgauische Kulturstiftung
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