triggering disquietude
Let us trigger disquietude.
Let us travel in between sharpness and blurring.
Let us explore what isn´t easy to identify.
Let us sharpen our senses.
Let us give ourselfs over to this border motion, let us take different pathways, sensuous pathways
and keep up the useless focus not blinded by efficiency and functionality. Sich wahrnehmen beim
Wahrnehmen, ohne dass man nicht wahrnimmt, dann ist man Drinnen und Draußen gleichermaßen,
begriffen im Hin und Her dieser Grenzbewegung.
Wie nehmen wir wahr?
Wie vermessen wir?
Wie identifizieren wir?
Wie organisieren wir?
In welchem Verhältnis stehen wir zu uns selbst?
Wie beurteilen wir eine Situation und wie handeln wir?
Was ist mit der ästhetischen Dimension in Bezug auf die Funktionalität von Orten?
Was ist mit dem Einfluss von Peripherem und Unterschwelligem?
Was ist mit dem Gebiet von Zuordenbarem und Unbestimmbarem?
Wie gehen wir mit diffusen Bedingungen um?
Wie soll man im Rauschen navigieren?
Ist das Staub oder dunkle Energie?
Handelt es sich um Rauschen oder haben wir ein Signal geortet?
Sammeln wir Daten oder flüchtige Eindrücke wenn wir Modelle und Strategien entwickeln, um für
die Wirklichkeit eine Behausung zu formen?
Verstehen wir mehr, indem wir mehr und mehr Informationen zusammen tragen?
Sind wir in der Lage die Informationen zu verarbeiten?
Ist es reine Konstruktion?
Wie orten wir all diese Projektionen des Menschen?
Was ist mit unserer Sehnsucht nach Stabilität?
Ist es die Neugier zu wühlen und zu erkunden, die wesentlich und erfüllend ist?
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